Hauptversammlung: Engagement, Einsatz, Weiterentwicklung: Feuerwehr blickt auf ereignisreiches Jahr zurück

Vor zwei Wochen kam die Freiwillige Feuerwehr Blaufelden zu ihrer diesjährigen Hauptversammlung in der Mehrzweckhalle in Blaufelden zusammen. Im Mittelpunkt standen der Rückblick auf das Feuerwehrjahr 2025, die Würdigung langjähriger Verdienste sowie ein Ausblick auf kommende Aufgaben und Projekte. Kommandant Rolf Deeg hieß die anwesenden Ehrengäste sowie die Mitglieder der Altersabteilung, der Jugendfeuerwehr und die aktiven Kameradinnen und Kameraden herzlich willkommen. In seinem Bericht ging er auf die wichtigsten Einsätze, Übungen und Entwicklungen des vergangenen Jahres ein. Insgesamt wurden die insgesamt 176 Kameradinnen und Kameraden zu 40 Einsätzen gerufen – 10 Einsätze weniger im Vergleich zum Vorjahr. Darunter befanden sich 15 Brandeinsätze, 7 Brandmeldeanlagen, 11 technische Hilfeleistungen, 4 Überlandhilfeeinsätze sowie 3 sonstige Alarmierungen. Kommandant Deeg blickte in seinem Jahresbericht auf ein forderndes und ereignisreiches Feuerwehrjahr 2025 zurück. Besonders herausfordernd war ein Trocknerbrand in einem Industriebetrieb in Wiesenbach im Juni, bei dem sich das Feuer über mehrere Stockwerke ausbreitete. Durch eine schnelle Wasserförderung, gezielte Löschmaßnahmen und die enge Zusammenarbeit mit dem Betrieb konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Mehrere Flächen- und Erntebrände während der Sommermonate stellten die Einsatzkräfte ebenfalls vor große Herausforderungen. Bei starkem Wind drohten Brände auf Ortschaften, Verkehrswege und landwirtschaftliche Flächen überzugreifen. Dank des bewährten Alarmierungssystems, der guten Vorbereitung sowie der hervorragenden Unterstützung durch Landwirte und den Maschinenring konnten größere Schäden verhindert werden. Der Kommandant hob die enge und verlässliche Zusammenarbeit besonders hervor.

Im Dezember wurde die Feuerwehr zudem zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B290 alarmiert. Die verletzte Person konnte mittels hydraulischem Gerät befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Kurz darauf ereignete sich in unmittelbarer Nähe ein Auffahrunfall, bei dem die Feuerwehr ebenfalls unterstützend tätig war. Neben den Einsätzen nahm auch die Ausbildung einen hohen Stellenwert ein. Zahlreiche Übungen – darunter Großübungen, Gefahrgutübungen sowie abteilungsübergreifende Ausbildungsabende – dienten der Stärkung der Zusammenarbeit und Einsatzbereitschaft. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Atemschutzausbildung: Im Sommer wurde gemeinsam mit der Feuerwehr Gerabronn ein Brandübungscontainer betrieben, an dem rund 190 Feuerwehrangehörige aus dem Landkreis teilnahmen. Abschließend betonte der Kommandant die große Bedeutung der interkommunalen Zusammenarbeit sowie den starken Teamgeist innerhalb der Feuerwehr und dankte allen Beteiligten und Unterstützern für ihr Engagement.

Der Jugendfeuerwehrwart Simon Kipphan berichtete über ein aktives und ereignisreiches Jahr der Jugendfeuerwehr. Aktuell zählt die Jugendfeuerwehr 26 Mitglieder im Alter von 8 bis 17 Jahren aus den Ortsteilen Blaufelden, Billingsbach und Wiesenbach. Im Berichtsjahr gab es vier Neueintritte, sechs Austritte sowie vier Übernahmen in die Einsatzabteilung. Der Altersdurchschnitt liegt bei rund zwölf Jahren. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 23 Veranstaltungen durchgeführt, darunter 16 Übungen und sieben Sonderveranstaltungen. Inhaltlich reichten die Übungen von Löschangriffen, Personenrettung und Funkübungen bis hin zu Türöffnungen und ersten Einführungen in den Atemschutz. Eine besondere Herausforderung stellte die große Altersspanne der Jugendlichen dar, weshalb das Übungskonzept angepasst wurde, um allen Altersgruppen gerecht zu werden. Zu den Höhepunkten des Jahres zählten die Teilnahme am Leistungsmarsch in Mainhardt, bei dem ein 11. Platz erreicht wurde, das Kreiszeltlager in Langenburg mit einem guten 7. Platz sowie die Betreuung einer Station bei der Veranstaltung „Erlebnis Feuerwehr“ in Ilshofen. Traditionell beteiligte sich die Jugendfeuerwehr auch wieder an der Weihnachtsbaumsammelaktion zu Jahresbeginn. Der geplante Berufsfeuerwehrtag konnte aufgrund von Terminüberschneidungen nicht stattfinden und soll im Frühjahr 2026 nachgeholt werden. Zum Abschluss dankte der Jugendfeuerwehrwart den anderen Betreuern, Unterstützern und insbesondere den Jugendlichen für ihr Engagement und ihren Einsatz.

Den Bericht der Altersabteilung übernahm in Vertretung Kommandant Deeg. Der bisherige Altersabteilungskommandant Manfred Plank hatte wenige Monate zuvor mitgeteilt, dass er sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niederlegt. Ein für 2025 geplanter gemeinsamer Ausflug der Altersabteilungen aus Langenburg, Gerabronn und Blaufelden konnte mangels ausreichender Anmeldungen nicht durchgeführt werden. Ausblickend informierte Kommandant Deeg über die von Roland Schmidt, Obmann der Altersabteilungen, geplanten Aktivitäten für 2026. Vorgesehen sind eine Donaukreuzfahrt im Juni 2026 sowie ein Kreis-Seniorentreffen am 13. September 2026 in Wackershofen.

Bürgermeister Michael Dieterich dankte den Feuerwehrangehörigen aller Abteilungen für ihren großen ehrenamtlichen Einsatz und betonte die zentrale Bedeutung der Feuerwehr für Sicherheit, Gemeinschaft und Zusammenhalt in der Gemeinde. Die Feuerwehr sei weit mehr als reiner Brandschutz – sie sei Garant für schnelle Hilfe im Notfall und ein wichtiger sozialer Anker in allen Ortsteilen. Besonders hob er die hohe Einsatzbereitschaft der Feuerwehrangehörigen hervor, die rund um die Uhr für ihre Mitmenschen da seien, oft unter großer körperlicher und mentaler Belastung. Neben den aktiven Feuerwehrangehörigen würdigte der Bürgermeister ausdrücklich auch die Familien, die das Ehrenamt mittragen, sowie die Jugendfeuerwehr für ihre wichtige Nachwuchsarbeit und die Altersabteilung für ihre langjährige Verbundenheit. Die enge Zusammenarbeit aller Abteilungen untereinander mache die Feuerwehr als Gesamtwehr besonders leistungsfähig. Die Gemeinde sehe er als verlässlichen Partner der Feuerwehr, welche kontinuierlich in moderne Fahrzeuge, zeitgemäße Feuerwehrhäuser, Aus- und Fortbildung sowie die Jugendarbeit investiere. Gleichzeitig sprach der Bürgermeister auch bestehende Herausforderungen an, insbesondere die Nachwuchsgewinnung, steigende Anforderungen und zunehmende Einsatzbelastungen. Diese Aufgaben wolle man weiterhin gemeinsam im engen Austausch angehen. Zum Abschluss sprach er allen Beteiligten – den Feuerwehrangehörigen, Führungskräften, Unterstützern, Nachbarwehren, der Blaulichtfamilie, Gemeinderat und Verwaltung – seinen Dank aus und betonte seinen Stolz und seine Dankbarkeit auf unsere Feuerwehr. Er wünschte für das kommende Jahr gute Kameradschaft, erfolgreiche Übungen und möglichst wenige Einsätze sowie stets eine gesunde und sichere Rückkehr von allen Einsätzen.

Kreisbrandmeister Joachim Wagner stellte in seinem Grußwort die aktuelle sicherheitspolitische und gesellschaftliche Lage in den Mittelpunkt und sprach von einer „Zeitenwende“. Hybride Bedrohungen wie Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen, Desinformation in sozialen Medien sowie zunehmende Angriffe auf Energie- und Verkehrseinrichtungen stellten neue Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz dar. Der Staat könne nicht jede Gefahr vollständig abdecken, weshalb die Sensibilisierung der Bevölkerung und das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe an Bedeutung gewännen. Zivilschutz und zivile Alarmplanung rückten damit wieder stärker in den Fokus. Mit Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen verwies der Kreisbrandmeister auf das neue Landeskatastrophenschutzgesetz, das eine Gleichstellung der Hilfsorganisationen vorsehe, den Landkreisen jedoch zusätzliche Aufgaben übertrage, ohne die Finanzierung ausreichend zu regeln. Auch die Verfügbarkeit ehrenamtlicher Helfer im Krisenfall sei kritisch zu betrachten, da viele Ehrenamtliche mehrfach gebunden oder beruflich in kritischen Infrastrukturen tätig seien. Auf Landkreisebene berichtete er über Fortschritte bei Ausstattung und Organisation. So wurden landkreisweit neun neue Gerätewagen-Logistik mit Brandbekämpfungsmodul bestellt, deren Auslieferung für 2026 geplant ist. Durch gemeinsame Beschaffung konnten erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. Zudem sei die Umstellung auf Digitalfunk weitgehend abgeschlossen; bis Mitte 2026 solle auch der Einsatzstellenfunk vollständig digitalisiert sein. Ein besonderes Augenmerk legte der Kreisbrandmeister auf die Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern. Obwohl der Landkreis über rund 3.100 aktive Feuerwehrangehörige verfüge, stehe nur etwa die Hälfte als Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Er appellierte daher eindringlich, diese anspruchsvolle, aber unverzichtbare Ausbildung weiter zu stärken. Abschließend dankte er den Feuerwehrangehörigen, der Führung, der Jugendfeuerwehr sowie der Gemeinde und dem Gemeinderat für die verlässliche Unterstützung und das große ehrenamtliche Engagement zum Schutz der Bevölkerung.

Mit dem Ehrenzeichen in Bronze zeichnete Kreisbrandmeister Joachim Wagner 4 Feuerwehrkameraden in der Jahreshauptversammlung aus. Seit 15 Jahren verrichten Sebastian Frey, Alexander Gröber, Andreas Hornung und Lucas Tripps ihren Dienst bei der Feuerwehr. Hierfür erhielten sie das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Bronze. Bürgermeister Dieterich überreichte als Zeichen des Dankes ein Weinpräsent.

Mit dem Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre Dienstzeit in der Feuerwehr zeichnete der Kreisbrandmeister Sabine Wagner und Tillmann Reiss aus. Bürgermeister Dieterich überreichte als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ein Weinpräsent.

Mit dem Ehrenzeichen in Gold konnte Kreisbrandmeister Joachim Wagner in dieser Hauptversammlung 2 Kameraden ehren. Seit 40 Jahren verrichten Erwin Hanselmann sowie Roland Nicklas ihren Dienst in der Feuerwehr. Hierfür erhielten sie das

Bei der Hauptversammlung standen turnusmäßig auch die Wahlen des Kommandanten und seines Stellvertreters auf der Tagesordnung. Für beide Ämter gab es keine weiteren Bewerber als die aktuellen Amtsinhaber, sodass jeweils nur ein Wahlgang notwendig war. Von den 102 wahlberechtigten Kameradinnen und Kameraden wurden Kommandant Rolf Deeg sowie sein Stellvertreter Sigurd Sinner mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt. Bürgermeister Dieterich beglückwünschte die beiden zu ihrer Bestätigung und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die kommenden Jahre.

Pfarrer Marcus Götz zog in seinem Grußwort Parallelen zwischen dem Pfarramt und der Feuerwehr. Beide seien wichtig zu haben, auch wenn man froh sei, sie nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Er schlug den Bogen zur Zeit der Bibel, in der es noch keine Feuerwehr gegeben habe; diese bestehe in ihrer heutigen Form seit dem Jahr 1841. In der Bibel werde jedoch häufig von Hirten berichtet, deren Aufgabe es gewesen sei, ihre Herden zu schützen, sie vor Gefahren zu bewahren und zu sicheren, grünen Weiden zu führen. In diesem Sinne bezeichnete Pfarrer Götz die Feuerwehr als die „guten Hirten“ der heutigen Gesellschaft und stellte einen Bezug zu Jesus als dem guten Hirten her. Abschließend brachte er seine Dankbarkeit darüber zum Ausdruck, dass die Feuerwehr im Notfall verlässlich zur Stelle sei, und betonte, wie wohltuend es sei zu wissen, dass im Ernstfall Hilfe vorhanden ist.

Bürgermeister Dieterich verabschiedete in der Hauptversammlung den langjährigen Kommandanten der Altersabteilung, Herrn Manfred Plank, und würdigte dessen jahrzehntelanges Engagement in der Feuerwehr. Herr Plank war seit 1971 Mitglied der Feuerwehr, war 15 Jahre Abteilungskommandant in Billingsbach und leitete seit 2011 die Altersabteilung. In dieser Funktion organisierte er zahlreiche Ausflüge und Aktivitäten. Für seine besonderen Verdienste wurde ihm bei der vergangenen Hauptversammlung das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold in besonderer Ausführung verliehen. Bürgermeister Dieterich dankte Herrn Plank für seinen großen Einsatz, die investierte Zeit und seine langjährige Verbundenheit zur Feuerwehr und überreichte ihm einen Geschenkkorb sowie ein Präsent.

Auch den langjährigen Leiter des Polizeipostens Polizeihauptkommissar Martin Sonnek durfte Bürgermeister Dieterich verabschieden und würdigte dessen große Verdienste um die Sicherheit und das Miteinander in der Gemeinde. Er hob die stets vertrauensvolle, enge und erfolgreiche Zusammenarbeit hervor und bezeichnete Herrn Sonnek als verlässlichen Ansprechpartner für Bürgerschaft, Verwaltung und Gemeinderat, der mit großer Fachkompetenz, Menschenkenntnis und Fingerspitzengefühl agierte. Sein Wirken habe das Sicherheitsgefühl in der Gemeinde nachhaltig geprägt. Mit dem bevorstehenden Eintritt in den Ruhestand hinterlässt er daher eine spürbare Lücke. Mit einem humorvollen Rückblick auf gemeinsame Erlebnisse verlieh der Bürgermeister dem Abschied eine persönliche Note. Zum Dank für seinen langjährigen Einsatz erhielt Herr Sonnek den erstmals verliehenen „Silbernen Sämann“ sowie eine Urkunde und ein Präsent. Bürgermeister Dieterich wünschte ihm für den wohlverdienten Ruhestand alles Gute.

Ihrer Aus- und Fortbildung widmeten sich die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in diesem Jahr wieder sehr intensiv. Jede Einsatzabteilung hatte mindestens 12 Übungen abzuhalten, um stets mit der Technik vertraut zu sein. Sämtliche Atemschutzgeräteträger trainierten auf der Atemschutzübungsstrecke in Schwäbisch Hall.

Den Lehrgang „Grundausbildung“ mit integriertem Lehrgang „Sprechfunker“ bestanden 10 Kameradinnen und Kameraden. Dazu kam ein Lehrgang für Atemschutzgeräteträger, an dem 6 Feuerwehrangehörige teilnahmen. 2 Kameraden absolvierte den Truppführerlehrgang und 5 Kameraden nahmen am Lehrgang für die Bedienung des Brandcontainers teil. Bürgermeister Dieterich konnte Timo Rosental, Marc Schüttler und Marcel Schürger auszeichnen, die erfolgreich einen Gruppenführerlehrgang in Bruchsal absolvierten. Max Schmieg bekam für den erfolgreichen Gerätewartlehrgang als Dank und Anerkennung ebenfalls ein Weinpräsent von Bürgermeister Dieterich überreicht.

8 Feuerwehrangehörige wurden zur/zum Feuerwehrfrau/-mann befördert

Zum/zur Feuerwehrmann/-frau ernannt wurden von der Einsatzabteilung Blaufelden Nico Stein und Thomas Tripps, von der Einsatzabteilung Billingsbach Ronja Götz, Claire Löchner und Timo Horlacher sowie Patrick Rüeck und Jonah Hanselmann von der Einsatzabteilung Wiesenbach. Von der Einsatzabteilung Herrentierbach wurde Jakob Kuch befördert.

2 Feuerwehrangehörige wurden zur/zum Oberfeuerwehrfrau/-mann befördert

Zum Oberfeuerwehrmann ernannt wurden von der Einsatzabteilung Blaufelden Samuel Sinner. Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Anna-Sophie Schämer von der Einsatzabteilung Herrentierbach ernannt.

2 Feuerwehrmänner wurden zum Hauptfeuerwehrmann befördert

Zum Hauptfeuerwehrmann ernannt wurden von der Einsatzabteilung Phillipp Kreuzer und

Christian Naser.

 

3 Feuerwehrmänner wurden zum Löschmeister befördert

Zum Löschmeister wurden von der Einsatzabteilung Blaufelden Max Schmieg, von der Einsatzabteilung Gammesfeld Marc Schüttler und von der Einsatzabteilung Wiesenbach Marcel Schürger befördert.

 

1 Feuerwehrmann wurde zum Hauptlöschmeister befördert

Zum Hauptlöschmeister wurde von der Einsatzabteilung Blaufelden Benjamin Pflüger befördert.

Teilnehmer des Leistungsabzeichens Bronze

Die Kameraden Nico Stein, Thomas Tripps, Lukas Walter, Jakob Kuch, Timo Horlacher und Jens Radtke erreichten im vergangenen Juli in Crailsheim das Leistungsabzeichen in Bronze. Bürgermeister Dieterich und Kommandant Rolf Deeg beglückwünschten alle Kameraden hierzu.

Teilnehmer des Leistungsabzeichens Gold

Von der Einsatzabteilung Blaufelden hat Kamerad Samuel Sinner sowie Kamerad Michael Fürst von der Einsatzabteilung Gammesfeld das Leistungsabzeichen in Gold erworben. Bürgermeister Dieterich und Kommandant Rolf Deeg beglückwünschten beide hierzu.

Verpflichtungen:

Folgende Kameraden wurden 2025 in die aktiven Einsatzabteilungen aufgenommen:

In die Einsatzabteilung Blaufelden Rafael Kellermann. In die Einsatzabteilung Billingsbach Ronja Götz und Claire Löchner. In die Einsatzabteilung Gammesfeld Christian Engel, Marcus Escher, Tobias Haag, und Sven Jänichen sowie in die Einsatzabteilung Wiesenbach Jonah Hanselmann. Weiter auf dem Bild Kommandant Rolf Deeg und stellvertretender Kommandant Sigurd Sinner.